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	<title>WordPress Archive - TIM-Digital.de</title>
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		<title>Fatal error undefined function is_network_admin() beheben in WordPress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 06:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn dein WordPress dir beim Aufruf den Fehler „Fatal error undefined function is_network_admin()“ anzeigt, läuft erstmal gar nichts mehr. Doch keine Sorge, dies ist ein Fehler, den du schnell und einfach beseitigen kannst. Wie der Fehler zustande kommt und wie du diesen beseitigen kannst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Ursache des Fehlers In den  Weiterlesen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1037" src="https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fatal-error-undefined-function-is_network_admin-beheben-in-WordPress.png" alt="Fatal error undefined function is_network_admin() beheben in WordPress" width="400" height="300" srcset="https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fatal-error-undefined-function-is_network_admin-beheben-in-WordPress-200x150.png 200w, https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fatal-error-undefined-function-is_network_admin-beheben-in-WordPress-300x225.png 300w, https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fatal-error-undefined-function-is_network_admin-beheben-in-WordPress.png 400w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Wenn dein <a href="https://tim-digital.de/web/wordpress/"><strong>WordPress</strong> </a>dir beim Aufruf den Fehler „<strong>Fatal error undefined function is_network_admin()</strong>“ anzeigt, läuft erstmal gar nichts mehr. Doch keine Sorge, dies ist ein Fehler, den du schnell und einfach beseitigen kannst.</p>
<p>Wie der Fehler zustande kommt und wie du diesen beseitigen kannst, zeige ich dir in diesem Beitrag.<span id="more-1025"></span></p>
<h2>Ursache des Fehlers</h2>
<p>In den meisten Fällen wird der Fehler „<strong>Fatal error undefined function is_network_admin()</strong>“ durch einen Installationsfehler von automatischen Updates hervorgerufen. Während das Update im Hintergrund automatisch läuft, versuchst du dich, ohne das du weißt dass das Update läuft, anzumelden und verursachst somit diesen Fehler.</p>
<p>Dies lässt sich leider auch nicht vermeiden, da man nicht vorab einsehen kann ob gerade Updates eingespielt werden oder nicht.</p>
<h2>Fehler beheben: Dateien und Verzeichnisse austauschen</h2>
<p>Damit du den Fehler beheben kannst, musst du die Dateien und Ordner deiner WordPress-Installation ersetzen. Hierbei handelt es sich nicht um die einzelnen Plugins oder Medien-Dateien sondern ausschließlich die Dateien aus der WordPress Installation.</p>
<p>Doch bevor du dies tust, empfehle ich dir eine Sicherung deiner WordPress Installation. Solltest du eine automatische Sicherung eingerichtet haben, so wie es bei mir der Fall ist, kontrolliere hier ob eine aktuelle Sicherung vorhanden ist und speichere dir diese. Dies dient alleine dazu, deine Daten zu sichern und dich vor Verlust zu schützen.</p>
<p>Wenn du dies erledigt hast geh dann wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Lade die aktuelle<strong> WordPress Installation</strong> herunter. Und entpacke die <strong>ZIP-Datei</strong> in einen Ordner. Die Installation findest du hier: <strong><a href="https://de.wordpress.org/download/">https://de.wordpress.org/download/</a></strong></li>
<li>Rufe nun dein<strong> FTP-Programm</strong> auf und Logge dich auf deinem Webspace ein. Ich nutze hierfür die Software <strong>Filezilla</strong>.</li>
<li>Benenne nun die Ordner „<strong>wp-admin</strong>“ und „<strong>wp-includes</strong>“ um. Ich empfehle dir, die Endung des Ordners einfach mit „<strong>.bak</strong>“ zu erweitern. Somit heißen die Ordner dann „<strong>wp-admin.bak</strong>“ und „<strong>wp-includes.bak</strong>“.<br />
Um die Ordner umzubenennen, klicke auf die <strong>gewünschten Ordner</strong> mit der <strong>rechten Maustaste</strong> und klicke anschließend im Kontextmenü auf „<strong>Umbenennen</strong>“.</li>
<li>Lade nun die umbenannten Ordner, die du umbenannt hast, aus der heruntergeladenen und entpackten WordPress-Installation in dein Hauptverzeichnis hoch. Hier sollte keine Überschreibungsanfrage kommen, da die Ordner in deinem Hauptverzeichnis nicht existieren dürften.</li>
<li>Lade nun den Ordner „<strong>wp-content</strong>“ hoch und ersetze alle <strong>Dateien</strong> und <strong>Ordner</strong>. Hier werden nur die Standard Dateien und Ordner ersetzt. Nicht deine hochgeladenen Medien Dateien o.Ä..</li>
<li>Lade nun noch die <strong>Restlichen Dateien (nicht Ordner)</strong> aus der WordPress Installation in dein Hauptverzeichnis hoch und ersetze diese.<br />
Deine „<strong>wp-config.php</strong>“ wird hierbei nicht überschrieben, da in der Standardinstallation diese noch nicht existiert. Hier existiert jedoch die „<strong>wp-config-sample.php</strong>“. Diese kannst du aufrufen und kontrollieren, ob es hier gegenüber deiner vorherigen „<strong>wp-config.php</strong>“ Neuerungen gibt, die du übernehmen kannst.</li>
<li>Lösche im Hauptverzeichnis die Datei „.<strong> maintenance</strong><strong>. </strong>Diese sorgt für eine Art Wartungsmodus von WordPress.</li>
<li>Logge dich nun in dein <strong>WordPress</strong> ein und kontrolliere, ob alles wie gewohnt dargestellt und verwendbar ist.</li>
<li><em><strong>Hinweis: Solltest du ein Caching-Plugin verwenden, muss du nach all den durchgeführten Schritten den Cache einmal leeren.</strong></em></li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Fehler „<strong>Fatal error undefined function is_network_admin()</strong>“ kann ziemlich lästig sein. Insbesondere dann, wenn du nicht weißt wie man diesen beheben kann.</p>
<p>Im laufe der Jahre, habe ich den Fehler das eine oder andere mal selbst erhalten und konnte mit der in diesem Beitrag beschriebenen Vorgehensweise diesen glücklicherweise immer schnell beheben.</p>
<p>Je nachdem ob du vorab schon eine Sicherung deiner WordPress-Seite hast, kann dies auch alles ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Aber alles in allem, lässt sich dieser Fehler relativ zügig und schnell beheben.</p>
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		<item>
		<title>Fehler 500 Internal Server Error beheben in WordPress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 06:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[500]]></category>
		<category><![CDATA[500 Internal Server Error]]></category>
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		<category><![CDATA[memory limit]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[php memory limit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt schon einmal vor, dass deine Webseite auf einmal einen Fehler 500 internal Server Error ausgibt. Deine Webseite ist somit nicht mehr aufrufbar und zeigt nur noch diesen Fehler an. Das ist mehr als ärgerlich und kommt meist dann vor, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Doch was hat es mit diesem Fehler  Weiterlesen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-800" src="https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fehler-500-Internal-Server-Error-beheben-in-WordPress.png" alt="Fehler 500 Internal Server Error beheben in WordPress" width="400" height="300" srcset="https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fehler-500-Internal-Server-Error-beheben-in-WordPress-200x150.png 200w, https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fehler-500-Internal-Server-Error-beheben-in-WordPress-300x225.png 300w, https://tim-digital.de/wp-content/uploads/Fehler-500-Internal-Server-Error-beheben-in-WordPress.png 400w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Es kommt schon einmal vor, dass deine Webseite auf einmal einen<strong> Fehler 500 internal Server Error</strong> ausgibt. Deine Webseite ist somit nicht mehr aufrufbar und zeigt nur noch diesen Fehler an. Das ist mehr als ärgerlich und kommt meist dann vor, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.</p>
<p>Doch was hat es mit diesem Fehler auf sich und wie kann man diesen beheben? Darauf werde ich in diesem Beitrag näher eingehen und dir einige Ursachen und Lösungen zeigen, wie du deine Webseite wieder ans Laufen bekommst. <span id="more-778"></span></p>
<h2>http 500 Internal Server Error</h2>
<p>Diese Fehlersituation tritt Serverseitig auf. Dieses kann mehrere Ursachen haben wie z.B. ein Fehlerhaftes Update, defektes Plugin oder ein schwacher Server.</p>
<p>Ich kann dich jedoch schon einmal etwas beruhigen. In ca. 99% der Fälle, ist deine Webseite nicht verloren und deine Arbeit ist gespeichert. Denn die Situation betrifft nicht die Datenbanken und lässt sie wie ich bereits erwähnt habe, mit einer der im Beitrag folgenden Lösungen wieder beheben.</p>
<p>Bei WordPress tritt dieser Fehler meistens aus den folgenden Gründen auf:</p>
<ul>
<li><strong>htaccess:</strong> In der .htaccess ist ein fehlerhafter oder falscher Code gesetzt.</li>
<li><strong>PHP-Momory-Limit:</strong> Ein laufender Prozess überschreitet die zur Verfügung stehende Arbeitsspeicherkapazität.</li>
<li><strong>PHP-Timeout:</strong> Ein Skript versucht auf eine externe Ressource zuzugreifen und erhält aufgrund von zu hohen Wartezeiten ein Timeout.</li>
<li><strong>Berechtigungsfehler:</strong> Die Berechtigungen der Hauptdateien oder Hauptordner sind falsch gesetzt.</li>
<li><strong>Fehler im Code:</strong> Ein Fehler im Code, meist verursacht durch ein Plugin.</li>
</ul>
<p>Es kann auch durchaus vorkommen, dass der Fehler aufgrund eines Problems auf dem Server beim Hoster verursacht wird. Diese Fehler werden jedoch in der Regel schnell erkannt und spätestens nach ca. 30 Minuten tritt der Fehler nicht mehr auf.</p>
<p>Sollte dieser Fehler jedoch auftreten, solltest du versuchen herauszufinden, wie dieser entstanden ist, um zukünftig einen Fehler 500 Internal Server Error zu vermeiden.</p>
<h2>Fehler 1: fehlerhafte htaccess</h2>
<p>Sollte ein Fehler in der<strong> .htaccess-Datei</strong> vorliegen, zeigt WordPress automatisch einen Fehler 500 Internal Server Error. Sollte dies der Fall sein, lässt sich der Fehler sehr einfach beheben.</p>
<p>Um Festzustellen, ob der Fehler durch die htaccess verursacht wird, musst du lediglich die Datei umbenennen. Hierfür benötigst du einen FTP-Zugriff auf deine Webseite.</p>
<p>Du kannst entweder über ein FTP-Programm, wie z.B. Filezilla auf deinen Webspace zugreifen oder alternativ bieten viele Hoster auch die Möglichkeit per Web auf deinen FTP zuzugreifen.</p>
<ol>
<li>Logge dich auf deinem <strong>FTP</strong> ein.</li>
<li>Gehe in dein <strong>WordPress-Stammverzeichnis</strong>.</li>
<li>Suche die <strong>.htaccess</strong> und benenne diese um. (z.B. in „<strong>ALT.htaccess</strong>“).</li>
<li>Lösche anschließend den <strong>Cache</strong> in deinem <strong>Browser</strong> und lade die Seite neu.</li>
</ol>
<p>Sollte die Seite nun wieder normal geladen werden können und der Fehler nicht mehr auftreten, liegt das Problem an der <strong>.htaccess-Datei</strong>.</p>
<p>Nun musst du eine neue .htaccess-Datei erstellen. Standardgemäß enthält dieser folgenden Inhalt:</p>
<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic"># BEGIN WordPress
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ - [L] RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L] # END WordPress</pre>
<p>Wenn du die Datei nun wieder auf deinem FTP hochgeladen hast, versuche die Webseite erneut aufzurufen. Der Fehler sollte nun behoben sein.</p>
<p>Wenn der Fehler weiterhin auftritt, liegt der Fehler woanders und wir müssen weiter herausfinden wo.</p>
<h2>Fehler 2: zu geringes Memory Limit</h2>
<p>Eine häufige Ursache für einen Fehler 500 kann auch ein zu geringes PHP Memory Limit sein. Hier kann der Server die Leistung nicht erbringen, die benötigt wird. Dies tritt auf, wenn das PHP Memory Limit zu gering eingestellt ist und somit für die Anwendung bzw. deine Webseite zu wenig Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt wird. Aufgrund der fehlenden Leistung, erzeugt die Webseite einen Fehler 500 Internal Server Error.</p>
<p>WordPress selbst zieht bereits einiges an Ressourcen. Wenn noch Themes und Plugins dazu kommen, kommt da schon einmal ein wenig zusammen, was Leistung benötigt.</p>
<p>Hier findest du die technischen Mindestanforderungen von WordPress: <a href="https://wordpress.org/about/requirements/">https://wordpress.org/about/requirements/</a></p>
<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic">PHP-Version 7.4 oder höher.
MySQL-Version 5.6 oder höher
HTTPs unterstützt
The mod_rewrite Apache module</pre>
<p>PHP-Mindestanforderung für WordPress-Themes:</p>
<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic">post_max_size 256M
memory_limit 256M
max_execution_time 180
upload_max_filesize 256M
max_input_time 600
max_input_vars 5000</pre>
<p>Bearbeite die Datei <strong>.htaccess</strong>, welche sich im WordPress Stammverzeichnis befindet. Füge den folgenden Code ein:</p>
<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic"># PHP Memory Limit
php_value memory_limit 256M</pre>
<p>Alternativ kannst du das PHP Memory Limit auch über die <strong>wp-config.php</strong> einstellen. Hierfür bearbeitest du die Datei und fügst den folgenden Code ein:</p>
<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic">define('WP_MEMORY_LIMIT', '256M');</pre>
<p>Du musst nicht beide Varianten (<strong>.htaccess</strong> und <strong>wp-config.php</strong>) durchführen. Eine der beiden reicht und sollte das Problem dann beheben. Natürlich kannst du beide Variationen testen, falls eine nicht funktionieren sollte.</p>
<h2>Fehler 3: defekte Plugins</h2>
<p>Sofern die vorherigen Lösungsversuche keinen Erfolg gebracht haben, musst du weitersuchen, um den Fehler zu identifizieren. Eine der möglichen Ursachen kann auch ein fehlerhaftes oder defektes WordPress Plugin sein.</p>
<p>Um das Fehlerhafte Plugin finden zu können, musst du die Plugins deaktivieren.</p>
<p>Wenn du dich noch einloggen kannst, kannst du ganz normal in der Plugin-Übersicht ein Plugin nach dem anderen deaktivieren. Nachdem du ein Plugin deaktiviert hast, rufst du die Seite neu auf und kontrollierst, ob es nun wieder geht. Wenn irgendwann die Seite sich, nach dem Deaktivieren eines Plugins, wieder aufrufen lässt, hast du den Übeltäter gefunden.</p>
<p>Wenn du dich jedoch nicht einloggen kannst, musst du dies über deinen FTP-Zugang versuchen zu prüfen. Hierfür gehst du wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Mit <strong>FTP-Zugang</strong> anmelden.</li>
<li>WordPress-Stammverzeichnis aufrufen und in den Ordner „<strong>wp-content</strong>“ gehen.</li>
<li>Ordner „<strong>plugins</strong>“ umbenennen in „<strong>plugins_bak</strong>“. Dadurch ist für WordPress dieser Ordner nicht mehr vorhanden und es werden automatisch alle Plugins deaktiviert.</li>
<li>Rufe deine Seite erneut auf.</li>
</ol>
<p>Wenn sich deine Seite nun wieder öffnen lässt, weißt du, dass es an einem Plugin liegt.</p>
<p>Nun kannst du den Ordner wieder umbenennen von „<strong>plugins_bak</strong>“ auf „<strong>plugins</strong>“. Anschließend öffnest du den Ordner und benennst jeden vorhandenen Ordner einmal nach und nach um. Nach jeder Änderung rufst du die Seite neu auf. Auch hier gilt, sobald nach einer Änderung die Seite wieder aufrufbar ist, hast du den Übeltäter gefunden.</p>
<h2>Fehler 4: falsche Datei-Berechtigungen</h2>
<p>Normalerweise kann durch eine fehlerhafte oder falsche <strong>Datei-Berechtigung</strong> (engl. File Permissions) kein Fehler 500 Internal Server Error entstehen. Wenn jedoch durch diese die Abläufe unterbunden werden und eine Schleife entsteht, kann der Server an seine Auslastungsgrenzen kommen und hierdurch diesen Fehler verursachen.</p>
<p>Grundsätzlich haben Ordner und Dateien in WordPress die Werte „<strong>755</strong>“ oder „<strong>644</strong>“ als Permissions hinterlegt. Sollten hier andere Werte hinterlegt sein, kann dies zu Problemen führen.</p>
<p>Um die Berechtigungen zu kontrollieren oder zu ändern gehst du in dein <strong>FTP-Programm</strong> oder dein Web-<strong>FTP-Zugang</strong> und schaust hier unter Dateiberechtigungen, Zugriffsrechte oder File Permissions.  Sollten hier andere Werte hinterlegt sein als die angegebenen <strong>755</strong> oder <strong>644</strong>, musst du diese ändern.</p>
<h2>Fehler 5: defekte WordPress-Dateien</h2>
<p>Wie ich in dem Beitrag bereits mehrfach erwähnt habe, kann der Fehler auch durch fehlerhafte WordPress Updates hervorgerufen werden. Hier wurden dann Dateien in den Ordnern „<strong>wp-includes</strong>“ oder „<strong>wp-admin</strong>“ beschädigt und diese müssen ersetzt werden, damit diese wieder vollständig sind.</p>
<p>Vorab möchte ich noch ein Thema ansprechen, das leider immer wieder vernachlässigt wird. Das Thema lautet <strong>BACKUP</strong>! Ich kann es dir nur nahelegen immer ein Backup zu erstellen, bevor du ein Update in WordPress durchführst. Die Erstellung einer Datensicherung dauert nur wenige Minuten und stellt einfach sicher, dass du egal was passiert, eine Sicherung deiner Arbeit hast. Hierfür eignet sich beispielsweise das Plugin „<a href="https://de.wordpress.org/plugins/backwpup/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>BackWPup</strong></a>“ sehr gut.</p>
<p>Wenn du eine aktuelle Sicherung hast, kannst du die Ordner einfach über diese wiederherstellen bzw. entsprechend hochladen.</p>
<p>Solltest du jedoch keine aktuelle Sicherung haben, musst du die Aktuelle WordPress Installation (findest du hier: <a href="https://de.wordpress.org/download/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://de.wordpress.org/download/</a>) herunterladen. Anschließend öffnest du die Datei und entpackst die Ordner „<strong>wp-includes</strong>“ sowie „<strong>wp-admin</strong>“ und lädst diese dann über deinen FTP-Zugang oder FTP-Programm hoch.</p>
<p>Da es sich hierbei um recht viele Dateien handelt, würde ich dir Empfehlen ein <strong>FTP-Programm</strong> statt des Web Zugangs  zu verwenden.</p>
<p>Anschließend, wenn du die Ordner beinhaltenen Dateien hochgeladen hast, lösche einmal den Cache deines Browsers und rufe die Seite neu auf. Nun sollte die Seite wieder normal aufrufbar sein.</p>
<h2>Keine Lösung funktioniert? Frage deinen Hoster</h2>
<p>Sollte keine der in diesem Beitrag genannten Lösungen zum Erfolg führen und du weiterhin den Fehler 500 Internal Server Error erhältst, gibt es nur noch eine Lösung.</p>
<p>Wende dich an deinen Provider. Frage hier einmal nach, ob dieser hier einen Fehler identifizieren kann. Oftmals liegt der Fehler dann nicht an deiner WordPress Installation sondern an irgendeiner Server-Einstellung o.Ä. die du gar nicht bearbeiten kannst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im laufe der Jahre, hatte ich auch das eine oder andere Mal die ungewollte Freude mich mit dem Fehler 500 Internal Server Error auseinander setzen zu dürfen. Ganz besonders, wenn man gerade Dabei ist, eine Webseite umzubauen, zu erweitern oder einfach mit neuen Inhalten zu füllen, kann dieser Fehler einen einfach nur nerven.</p>
<p>Alle der oben genannten Lösungen, musste ich schon einmal anwenden. Die suche nach dem Fehler kann einen zur Verzweiflung führen, wenn man erstmal nicht weiß woran es liegt dass der Fehler auftritt. Aber wenn du den Fehler kennst und die Lösungen zur Behebungen des Problems kennst, lässt sich dieser i.d.R. auch schnell beseitigen und du kannst wie gewohnt weiterarbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tim-digital.de/web/wordpress/fehler-500-internal-server-error-beheben-in-wordpress/">Fehler 500 Internal Server Error beheben in WordPress</a> erschien zuerst auf <a href="https://tim-digital.de">TIM-Digital.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AntiSpam Bee &#8211; das beste Anti-Spam Plugin für WordPress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 21:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Anti]]></category>
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		<category><![CDATA[AntiSpam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AntiSpam Bee ist ein Anti-Spam Plugin für WordPress und hält dir nervige Spam-Kommentare vom Leib. Das Plugin eignet sich perfekt für Webseitenbetreiber, die mit Beiträgen arbeiten. Hierzu zählen nicht bloß Blogger. Auch Unternehmen die auf ihrer Seite einen Bereich für Blog, News oder Aktuelles betreiben können und sollten dieses Plugin verwenden. Wenn du einen Blog  Weiterlesen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-407 size-full" src="https://tim-digital.de/wp-content/uploads/AntiSpam-Bee-das-beste-Anti-Spam-Plugin-für-WordPress.png" alt="AntiSpam Bee - das beste Anti-Spam Plugin für WordPress" width="400" height="300" srcset="https://tim-digital.de/wp-content/uploads/AntiSpam-Bee-das-beste-Anti-Spam-Plugin-für-WordPress-200x150.png 200w, https://tim-digital.de/wp-content/uploads/AntiSpam-Bee-das-beste-Anti-Spam-Plugin-für-WordPress-300x225.png 300w, https://tim-digital.de/wp-content/uploads/AntiSpam-Bee-das-beste-Anti-Spam-Plugin-für-WordPress.png 400w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />AntiSpam Bee ist ein Anti-Spam Plugin für WordPress und hält dir nervige Spam-Kommentare vom Leib. Das Plugin eignet sich perfekt für Webseitenbetreiber, die mit Beiträgen arbeiten.</p>
<p>Hierzu zählen nicht bloß Blogger. Auch Unternehmen die auf ihrer Seite einen Bereich für Blog, News oder Aktuelles betreiben können und sollten dieses Plugin verwenden.</p>
<p>Wenn du einen Blog oder eine Webseite betreibst, wirst du früher oder später Bekanntschaft mit Spam-Kommentaren machen. Diese sind in der Regel nicht gefährlich für das System, aber dafür sind sie umso lästiger.</p>
<p>Das Plugin erkennt diese Spam-Kommentare und schiebt diese im Bereich der Kommentare in den Spam-Ordner. So zumindest die Standardeinstellung.<span id="more-402"></span></p>
<p>In den Einstellungen von AntiSpam Bee kannst du die Einstellung anpassen, was mit den als Spam identifizierten E-Mails passieren soll.</p>
<p>Auch wenn dieses Plugin recht gut automatisiert funktioniert, schadet es nicht hin und wieder einen Blick in den Spam-Ordner zu riskieren. Denn kein System ist perfekt! Auch wenn es sehr selten passiert, kann es vorkommen, dass ein realer nicht Spam Kommentar als genau dieser identifiziert wird. AntiSpam Bee verschiebt diesen dann natürlich in den Spam-Ordner, wo der Kommentar eigentlich nicht sein sollte.</p>
<h2>Was unterscheidet AntiSpam Bee von Askimet?</h2>
<p>Das Prinzip der beiden Plugins ist gleich. Sie arbeiten nach dem gleichen Prinzip und machen somit genau das gleiche. Askimet ist sehr beliebt, da dieses aus dem Hause der WordPress-Entwickler kommt und bei neueren WordPress Installationen bereits vorinstalliert ist und ist für die Gewerbliche Nutzung kostenpflichtig. AntiSpam Bee ist kostenfrei, ganz egal welchen nutzen die WordPress-Webseite hat.</p>
<p>Askimet speichert IP-Spezifische Daten auf Amerikanischen Server, was in Deutschland rechtlich nicht zulässig ist. Dies ist ein sehr guter Grund, um auf dieses Plugin zu verzichten und AntiSpam Bee zu verwenden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>AntiSpam Bee ist ein schlankes, aber sehr effektives Plugin gegen lästige Spam-Kommentare. Wie bereits erwähnt, kann es in sehr seltenen Fällen vorkommen, dass ein realer Kommentar im Spam-Ordner landet. Darum lohnt es sich, ab und an einmal einen Blick in den Spam-Ordner zu werfen.</p>
<p>Mithilfe einiger Einstellungen, lässt sich das Plugin gut verwalten und schützt uns als Webseiten Betreiber oder Webmaster vor nervigen Spam-Kommentaren.</p>
<p>Du bist in Deutschland rechtlich auf der sicheren Seite und das kleine und Praktische Plugin arbeitet sehr zuverlässig.</p>
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